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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Pseudodominanz zweier rezessiver Connexin-Mutationen bei nicht-syndromaler Hörstörung?

R. Birkenhäger, A. J. Zimmer, W. Maier, J. Schipper · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2006 · S. 191-196

DOI 10.1055/s-2005-870302

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Birkenhäger, A. J. Zimmer, W. Maier, J. Schipper
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 191-196

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bisher wurden mehr als 100 Genorte identifiziert, die mit Erkrankungen des Innenohrs in Verbindung gebracht werden. Genetische Defekte im Connexin-26-Gen (GJB2) sind in etwa der Hälfte aller Fälle die häufigste Ursache für nicht-syndromale Innenohrschwerhörigkeit. Die Connexin-26- und -30-Gene (GJB2 und GJB6) sind auf Chromosom 13q11-12 benachbart lokalisiert. Im Innenohr wurden bisher v…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Birkenhäger, A. J. Zimmer, W. Maier, J. Schipper (2006) Pseudodominanz zweier rezessiver Connexin-Mutationen bei nicht-syndromaler Hörstörung?. Pädiatrische Praxis, 85 (03), 191-196. https://doi.org/10.1055/s-2005-870302

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