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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Versorgung okkulter Missbildungen der lateralen Schädelbasis

E. Bryson, W. Draf, E. Hofmann, U. Bockmühl · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/2005 · S. 921-928

DOI 10.1055/s-2005-870567

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Bryson, W. Draf, E. Hofmann, U. Bockmühl
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 921-928

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Okkulte Missbildungen der lateralen Schädelbasis sind selten. Sie können die Ursache rezidivierender Meningitiden mit Erregern der oberen Luftwege sein und erfordern deshalb eine sichere operative Versorgung. PATIENTEN UND METHODEN: Im Zeitraum von 1986 bis 2004 wurden an der HNO-Klinik des Klinikums Fulda gAG bei insgesamt 20 Patienten (10 Kinder und 10 Erwachsene) okkulte Missbildungen…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Bryson, W. Draf, E. Hofmann, U. Bockmühl (2005) Versorgung okkulter Missbildungen der lateralen Schädelbasis. Pädiatrische Praxis, 84 (12), 921-928. https://doi.org/10.1055/s-2005-870567

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