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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Transplantation humaner Nabelschnurstammzellen in neonatale Ratten mit ischämischem Hirnschaden: „Homing“ und Funktionsverbesserung

C Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 05/2005

DOI 10.1055/s-2005-870753

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Durch neuroprotektive Strategien lassen sich die Auswirkungen perinataler hypoxisch-ischämischer Hirnschäden mildern, regenerative Therapien sind jedoch bislang noch nicht entwickelt. Hier könnte das enorme Potential der Zellersatztherapie zum Tragen kommen, speziell durch den Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut (hUCB). Methode: Sieben Tage alte Wistar Ratten wurden nach linksseitiger Okklusion der A. caroti…

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Zitierempfehlung

C Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen (2005) Transplantation humaner Nabelschnurstammzellen in neonatale Ratten mit ischämischem Hirnschaden: „Homing“ und Funktionsverbesserung. Zentralblatt für Gynäkologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-870753

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