CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Das Mona-Lisa-Syndrom, die periphere Fazialisparese in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-2005-870765
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Friebe-Hoffmann, HG Bender, G Kojda, TK Hoffmann
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mona Lisa war vor der Erschaffung Ihres berühmten Gemäldes (1503 bis 1506) schwanger und lange wurde medizinhistorisch darüber spekuliert, ob dem präzisen Anatom und Künstler Leonardo da Vinci das berühmte Lächeln der Dame durch die exakte Darstellung einer Synkinese (Bewegung des Mundwinkels beim Lidschlag) oder aber einer Gesichtsmuskelkontraktur nach Defektheilung einer peripheren Fazialisparese gelungen sei. Die…
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Zitierempfehlung
U Friebe-Hoffmann, HG Bender, G Kojda, TK Hoffmann (2005) Das Mona-Lisa-Syndrom, die periphere Fazialisparese in der Schwangerschaft. Zentralblatt für Gynäkologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-870765
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