CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Puerperale Sinusvenenthrombose – eine seltene Komplikation? 2-Jahres-Häufigkeit der Universitätsfrauenklinik Bonn
DOI 10.1055/s-2005-870769
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWM Merz
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Seit Einführung der cranialen Magnetresonanztomographie (cMRT) als Standarduntersuchung bei Verdacht auf Sinusvenenthrombose (SVT) ist eine Zunahme der Diagnosehäufigkeit zu verzeichnen. Schwangerschaft, Entbindung und vor allem Puerperium gehen mit einem erhöhten Risiko einer SVT einher. Ziel der Untersuchung war, die Häufigkeit einer postpartalen SVT in unserem Entbindungskollektiv zu erfassen sowie…
Zitieren
Zitierempfehlung
WM Merz (2005) Puerperale Sinusvenenthrombose – eine seltene Komplikation? 2-Jahres-Häufigkeit der Universitätsfrauenklinik Bonn. Zentralblatt für Gynäkologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-870769
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