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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Die Bedeutung der systolischen Zeitintervalle in der Differenzialdiagnose hämodynamischer Erkrankungen des Frühgeborenen

E Robel-Tillig, M Knüpfer, R Wagner, F Pulzer, C Gebauer, A Bläser, C Vogtmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 07/2005

DOI 10.1055/s-2005-871378

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Robel-Tillig, M Knüpfer, R Wagner, F Pulzer, C Gebauer, A Bläser, C Vogtmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe07/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die differenzialdiagnostische Abklärung klinisch relevanter hämodynamischer Störungen des unreifen Neugeborenen ist häufig schwierig und bedarf möglichst spezifischer Untersuchungsmethoden. Der diagnostische Wert linksventrikulärer systolischer Zeitintervalle (STI) wird im Rahmen einer prospektiven Studie überprüft. Methode: 130 Frühgeborene (FG) mit einem GA 160/min, eine gegenüber der Norm erniedrig…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Robel-Tillig, M Knüpfer, R Wagner, F Pulzer, C Gebauer, A Bläser, C Vogtmann (2005) Die Bedeutung der systolischen Zeitintervalle in der Differenzialdiagnose hämodynamischer Erkrankungen des Frühgeborenen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2005-871378

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