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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Transiente neonatale Hyperammonämie – Schwierige Prognosestellung bei extrem hohen Ammoniakspiegeln im Neugeborenenalter

E Harps, B Hinrichs, M Thobaben, K Zepf, R Santer, HH Hellwege · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 07/2005

DOI 10.1055/s-2005-871481

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Harps, B Hinrichs, M Thobaben, K Zepf, R Santer, HH Hellwege
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe07/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Für das hyperammonämische Koma der angeborenen Harnstoffzyklusdefekte wird ein schlechtes outcome beschrieben, wenn die Dauer des Komas vor Beginn der spezifischen Therapie eine Zeit von 36h oder wenn das Produkt aus Serumammoniak in µmol/L und Komadauer in Tagen 4000 überschreitet (1). Eine eingreifende Therapie jenseits dieser Grenzen gilt als nicht sinnvoll. Die primäre Behandlung bei Ammoniakspiegeln über 400µmo…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Harps, B Hinrichs, M Thobaben, K Zepf, R Santer, HH Hellwege (2005) Transiente neonatale Hyperammonämie – Schwierige Prognosestellung bei extrem hohen Ammoniakspiegeln im Neugeborenenalter. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2005-871481

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