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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Bedeutung der Frequenz-Verdopplungsperimetrie in der Glaukomdiagnostik

C Erb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06/2005

DOI 10.1055/s-2005-871612

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Erb
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zum Nachweis von glaukomatösen Gesichtsfelddefekten wird derzeit fast ausschließlich die Weiß/Weiß-Perimetrie benutzt. Viele Skotome werden dadurch oft erst spät erkannt, weshalb man auf der Suche nach alternativen perimetrischen Verfahren ist. Eine Variante stellt die Frequenz-Verdopplungsperimetrie dar, die bewegte Streifenmuster als Stimuli anbietet und dadurch neben den parvo- auch die magnozellulären Ganglienze…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Erb (2005) Die Bedeutung der Frequenz-Verdopplungsperimetrie in der Glaukomdiagnostik. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-2005-871612

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