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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Die near-total Splenektomie: Eine neue chirurgische Therapie der hereditären Sphärozytose

G. A. Stöhr, J. Luecken, K. Heidemann, J. N. Sobh, B. Lange, S. W. Eber · Viszeralchirurgie · Ausgabe 05/2005 · S. 303-307

DOI 10.1055/s-2005-872496

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. A. Stöhr, J. Luecken, K. Heidemann, J. N. Sobh, B. Lange, S. W. Eber
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 303-307

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die chirurgische Standardtherapie der hereditären Sphärozytose ist die komplette Splenektomie. Die Asplenie führt aber zu einem lebenslang bestehenden Immundefizit. Bisher praktizierte Milzteilentfernungen, bei denen 10-40 % einer vergrößerten Milz erhalten wurden, induzierten oft ein überproportionales Wachstum des Milzrestes, Rezidivhämolysen und Folgeoperationen. Unsere Hypothese war, ob ein wesen…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. A. Stöhr, J. Luecken, K. Heidemann, J. N. Sobh, B. Lange, S. W. Eber (2005) Die near-total Splenektomie: Eine neue chirurgische Therapie der hereditären Sphärozytose. Viszeralchirurgie, 40 (05), 303-307. https://doi.org/10.1055/s-2005-872496

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