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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Bei einer Laparoskopie verloren gegangenes Ovarialgewebe - ein besonderer Fall des Ovarian-remnant-Syndroms

J. K. S. Gallwas, R. M. Kirst, D. Mourrawy, W. Friedmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2005 · S. 1178-1181

DOI 10.1055/s-2005-872883

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. K. S. Gallwas, R. M. Kirst, D. Mourrawy, W. Friedmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 1178-1181

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Ovarian-remnant-Syndrom ist dadurch charakterisiert, dass nach beidseitiger Oophorektomie ovarielles Gewebe in der Bauchhöhle zurückbleibt, hormonelle Aktivität besitzt und histologisch nachgewiesen werden kann. Auch kleine Fragmente können zu großen Tumoren heranwachsen und eine deutliche Beschwerdesymptomatik erzeugen. In der Differenzialdiagnose chronischer Abdominalschmerzen sollte es unbedin…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. K. S. Gallwas, R. M. Kirst, D. Mourrawy, W. Friedmann (2005) Bei einer Laparoskopie verloren gegangenes Ovarialgewebe - ein besonderer Fall des Ovarian-remnant-Syndroms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (12), 1178-1181. https://doi.org/10.1055/s-2005-872883

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