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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Transkranielle Magnetstimulation bei multipler Sklerose

P. Jung, U. Ziemann · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2005 · S. 155-160

DOI 10.1055/s-2005-915310

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Jung, U. Ziemann
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 155-160

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In den aktuellen diagnostischen Kriterien der multiplen Sklerose (MS) finden Messparameter der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) keine Berücksichtigung mehr. Dies beruht primär auf der Tatsache einer deutlich geringeren Identifikation subklinischer und räumlich disseminierter zerebraler Läsionen durch TMS und andere evozierte Potenziale (EP) im Vergleich zur konventionellen Magnetresonanztomogr…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Jung, U. Ziemann (2005) Transkranielle Magnetstimulation bei multipler Sklerose. Klinische Neurophysiologie, 36 (04), 155-160. https://doi.org/10.1055/s-2005-915310

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