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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Anwendbarkeit ereigniskorrelierter Potenziale (EKP) zur Untersuchung selektiver auditiver Aufmerksamkeit nach Cochlea-Implantat-Versorgung

W. Nager, T. Lenarz, R. Dengler, T. F. Münte, C. Dethlefsen, J. Möbes, C. Schröder, I. Bohrer, A. Büchner, A. Lesinski-Schiedat · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2006 · S. 120-126

DOI 10.1055/s-2005-915382

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Nager, T. Lenarz, R. Dengler, T. F. Münte, C. Dethlefsen, J. Möbes, C. Schröder, I. Bohrer, A. Büchner, A. Lesinski-Schiedat
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2006
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 120-126

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Im Anschluss an die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat (CI) zeigen Patienten besonders unter Einwirkung von Störschall ein eingeschränktes Sprachverständnis und lassen somit eine Beeinträchtigung selektiver Aufmerksamkeit für akustische Reize erkennen. Es ist unbekannt, ob sich diese beim Gesunden zur Verstärkung des Nutzschalls benötigte Aufmerksamkeitsleistung nach einer längeren E…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Nager, T. Lenarz, R. Dengler, T. F. Münte, C. Dethlefsen, J. Möbes, C. Schröder, I. Bohrer, A. Büchner, A. Lesinski-Schiedat (2006) Anwendbarkeit ereigniskorrelierter Potenziale (EKP) zur Untersuchung selektiver auditiver Aufmerksamkeit nach Cochlea-Implantat-Versorgung. Klinische Neurophysiologie, 37 (02), 120-126. https://doi.org/10.1055/s-2005-915382

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