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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Kategoriale versus dimensionale Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen: sind dimensionale Modelle die Zukunft?

S. Barnow, S. Herpertz, C. Spitzer, M. Dudeck, H.-J. Grabe, H.-J. Freyberger · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/2006 · S. 706-713

DOI 10.1055/s-2005-915593

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Barnow, S. Herpertz, C. Spitzer, M. Dudeck, H.-J. Grabe, H.-J. Freyberger
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/2006
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 706-713

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die kategoriale Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen (PS) im ICD-10 bzw. DSM-IV weist eine Vielzahl von Problemen auf, unter anderem wird die hohe Komorbidität von PS mit Achse-I- bzw. anderen Achse-II-Störungen unzureichend berücksichtigt und die jeweilige Anzahl zu erfüllender Kriterien erscheint beliebig. Aus diesem Grund plädieren eine Vielzahl von Autoren für eine dimensionale Klassifikat…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Barnow, S. Herpertz, C. Spitzer, M. Dudeck, H.-J. Grabe, H.-J. Freyberger (2006) Kategoriale versus dimensionale Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen: sind dimensionale Modelle die Zukunft?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 74 (12), 706-713. https://doi.org/10.1055/s-2005-915593

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