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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Post-Stroke-Depression

C. Dohmen, G. Garlip, M. Sitzer, M. Siebler, J. Malevani, K. R. Kessler, W. Huff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 05/2006 · S. 257-262

DOI 10.1055/s-2005-915623

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Dohmen, G. Garlip, M. Sitzer, M. Siebler, J. Malevani, K. R. Kessler, W. Huff
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 257-262

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Depression ist eine häufige und wichtige Komplikation nach einem Schlaganfall. Eine „Post-Stroke-Depression” (PSD) hat wesentlichen Einfluss auf das funktionelle und kognitive Defizit, auf die Mortalität sowie auf die Lebensqualität nach einem Schlaganfall. Trotz der großen klinischen Relevanz dieses Krankheitsbildes wird in der Routinebehandlung der Schlaganfallpatienten die PSD häufig übersehen…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Dohmen, G. Garlip, M. Sitzer, M. Siebler, J. Malevani, K. R. Kessler, W. Huff (2006) Post-Stroke-Depression. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 74 (05), 257-262. https://doi.org/10.1055/s-2005-915623

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