CareLit · DOI-Nachweis · psychoneuro
Mimik und Emotionalität - am Beispiel depressiver Patienten
DOI 10.1055/s-2005-915993
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGeorg Juckel
Zeitschriftpsychoneuro
Ausgabe07/08/2005
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 379-384
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die meisten Emotionen des Menschen werden primär im Gesicht, d.h. in der Mimik ausgedrückt. Daher spielt dieses Ausdrucksorgan in der klinischen Psychiatrie seit langen Zeiten eine ganz besondere Rolle. Mimische Bewegungen haben als psychomotorische Phänomene zwei Seiten, eine motorische und eine emotionale. Schwierig ist es bei psychiatrischen Erkrankungen einzuschätzen, welche der beiden Seiten, od…
Zitieren
Zitierempfehlung
Georg Juckel (2005) Mimik und Emotionalität - am Beispiel depressiver Patienten. psychoneuro, 31 (07/08), 379-384. https://doi.org/10.1055/s-2005-915993
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