CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Privates Nabelschnurblutbanking reduziert nicht die Probenanzahl für wissenschaftliche Stammzellforschung

V. R. Jacobs, M. Niemeyer, N. Gottschalk, K. T. Schneider, M. Kiechle · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2005 · S. 223-227

DOI 10.1055/s-2005-916246

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. R. Jacobs, M. Niemeyer, N. Gottschalk, K. T. Schneider, M. Kiechle
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenJg. 209 · S. 223-227

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die private Einlagerung von Nabelschnurblut (NSB) nach einer Geburt hat in den letzten zehn Jahren zugenommen. Für die adulte/somatische Stammzellforschung ist Nabelschnurblut eine essentielle Quelle für Stammzellen und Forscher stellen die Frage, ob die Anzahl der wissenschaftlichen NSB-Spenden durch die private Einlagerung reduziert werden könnte. METHODE: Umfrage unter sieben privaten…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. R. Jacobs, M. Niemeyer, N. Gottschalk, K. T. Schneider, M. Kiechle (2005) Privates Nabelschnurblutbanking reduziert nicht die Probenanzahl für wissenschaftliche Stammzellforschung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 209 (06), 223-227. https://doi.org/10.1055/s-2005-916246

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur