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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Erhöhte fetale Nackentransparenz als Prädiktor für eine Cantrellsche Pentalogie - eine Kasuistik

I. Staboulidou, M. Wüstemann, P. Schmidt, H. H. Günter, A. Scharf · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2005 · S. 231-234

DOI 10.1055/s-2005-916248

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. Staboulidou, M. Wüstemann, P. Schmidt, H. H. Günter, A. Scharf
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenJg. 209 · S. 231-234

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine erhöhte fetale Nackentransparenz (NT) kann nicht nur bei chromosomalen Störungen, wie z. B. beim Down-Syndrom, auftreten, sondern auch bei fetalen Fehlbildungen wie z. B. fetalen Herzfehlern oder der Omphalocele. Die Omphalocele zeigt eine enge Assoziation mit zusätzlichen Fehlbildungen und/oder chromosomalen Aberrationen. Die Cantrellsche Pentalogie ist eine seltene Assoziation bestehend aus ei…

Zitieren

Zitierempfehlung

I. Staboulidou, M. Wüstemann, P. Schmidt, H. H. Günter, A. Scharf (2005) Erhöhte fetale Nackentransparenz als Prädiktor für eine Cantrellsche Pentalogie - eine Kasuistik. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 209 (06), 231-234. https://doi.org/10.1055/s-2005-916248

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