CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
KARYOTYP 46,XY,DER(7)T(1;7)(Q32;Q36) ALS URSACHE FÜR EINE FETALE HOLOPROSENZEPHALIE
DOI 10.1055/s-2005-917613
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Verlohren, WWH Henrich, HHT Tönnies, MMB Brauer, IIF Fuchs, HHN Neitzel, JJD Dudenhausen
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Problemstellung: Holoprosenzephalie (HPE) ist eine zerebrale Malformation, die aus einer fehlenden bzw. unvollständigen Teilung des embryonalen Vorderhirns (Prosenzephalon) resultiert. Sie ist häufig vergesellschaftet mit Mikrozephalie und fazialen Fehlbildungen unterschiedlicher Ausprägung wie Zyklopie, Proboszis oder Hypotelorismus sowie extrakraniellen Fehlbildungen wie Nierendysplasie oder Skelettfehlbildungen.…
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Zitierempfehlung
S Verlohren, WWH Henrich, HHT Tönnies, MMB Brauer, IIF Fuchs, HHN Neitzel, JJD Dudenhausen (2005) KARYOTYP 46,XY,DER(7)T(1;7)(Q32;Q36) ALS URSACHE FÜR EINE FETALE HOLOPROSENZEPHALIE. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-2005-917613
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