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CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeine Homöopathische Zeitung

Stramonium und die „Idee der Gewalt”

Gerhard Kowald, Hans-Lothar Michels · Allgemeine Homöopathische Zeitung · Ausgabe 06/2005 · S. 233-238

DOI 10.1055/s-2005-918013

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGerhard Kowald, Hans-Lothar Michels
ZeitschriftAllgemeine Homöopathische Zeitung
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenJg. 250 · S. 233-238

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Stramonium wird entsprechend der Beschreibungen Kents meist mit akuten Ausbrüchen gewaltsamer Zustände in Verbindung gebracht. Beobachtungen an Hunden und Patientengespräche zeigen, dass im Zentrum des Erlebens mehr Gefühle der Verlassenheit und des Bedrohtseins stehen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Gerhard Kowald, Hans-Lothar Michels (2005) Stramonium und die „Idee der Gewalt”. Allgemeine Homöopathische Zeitung, 250 (06), 233-238. https://doi.org/10.1055/s-2005-918013

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