CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Geschlechtsspezifische Unterschiede von Schutz- und Risikofaktoren bei Stress – Implikationen für die Psychotherapie
DOI 10.1055/s-2005-918092
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Ehlert
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In der wissenschaftlichen Diskussion um Faktoren, die auf die Erhaltung von psychischer Gesundheit oder auf die Entstehung von psychischen Störungen Einfluss nehmen, spielt Stress eine bedeutsame Rolle. Eine Stresssituation besteht insbesondere dann, wenn sich eine Person in einer als neu, mehrdeutig, unvorhersehbar oder unkontrollierbar erlebten und persönlich bedeutsamen Situation um Orientierung bemüht. Auf der p…
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Zitierempfehlung
U Ehlert (2005) Geschlechtsspezifische Unterschiede von Schutz- und Risikofaktoren bei Stress – Implikationen für die Psychotherapie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918092
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