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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Elektrokonvulsionstherapie – Ergebnisse einer Literaturrecherche

KR Kress, N Bergemann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-918099

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKR Kress, N Bergemann
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) wird bereits seit fast 70 Jahren erfolgreich zur Behandlung schwerer affektiver und schizophrener Psychosen genutzt. Nach einem nur noch geringen Einsatz in den 1960er bis 1980er Jahren wird diese Therapieform in den letzten 15 Jahren wieder verstärkt insbesondere bei schweren, therapierefraktären Krankheitsverläufen angewandt, da sie auch in diesen Fällen oft zu eine…

Zitieren

Zitierempfehlung

KR Kress, N Bergemann (2005) Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Elektrokonvulsionstherapie – Ergebnisse einer Literaturrecherche. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918099

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