CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Östrogensubstitution bei Spätschizophrenie – eine Kasuistik
DOI 10.1055/s-2005-918103
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Bergemann, F Abu-Tair, T Strowitzki
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Östrogene besitzen eine protektive Wirkung bei schizophrenen Erkrankungen, weshalb prämenopausale Frauen aufgrund ihrer physiologisch höheren Östradiolproduktion im Vergleich zu Männern seltener erkranken. Frauen erkranken überwiegend dann, wenn es zu einem Abfall des Östrogenspiegels kommt. So findet sich bei Frauen nicht nur ein im Vergleich zu Männern um 4–5 Jahre verzögerter, flacherer Ersterkrankung…
Zitieren
Zitierempfehlung
N Bergemann, F Abu-Tair, T Strowitzki (2005) Östrogensubstitution bei Spätschizophrenie – eine Kasuistik. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918103
Mit CareLit weiterarbeiten