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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Psychische Belastungen von intersexuellen Personen mit XY-Chromosomen und weiblicher Geschlechtsidentität („XY-Frauen“)

L Huschka, K Schützmann, H Richter-Appelt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-918111

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Huschka, K Schützmann, H Richter-Appelt
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Intersexualität liegt vor, wenn die geschlechtsdeterminierenden und geschlechtsdifferenzierenden Merkmale (Chromosomen, Gene, Hormone, Keimdrüsen, äußere Geschlechtsorgane) nicht eindeutig einem Geschlecht entsprechen, so dass oftmals die Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter vorhanden sind (z.B. männliche Chromosomen aber weibliche äußere Genitalien) oder aber spezifische Geschlechtsmerkmale fehlen. D…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Huschka, K Schützmann, H Richter-Appelt (2005) Psychische Belastungen von intersexuellen Personen mit XY-Chromosomen und weiblicher Geschlechtsidentität („XY-Frauen“). Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918111

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