CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Keine „ganz normale sexuelle Funktionsstörung“ – ein Fall von Asphyxiophilie
DOI 10.1055/s-2005-918112
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Wendt, A Rohde
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Asphyxiophilie (auch als Hypoxyphilie bzw. autoerotische Selbststrangulation bezeichnet) gehört zu den sehr seltenen Paraphilien. Kasuistiken bzw. kleine Fallserien sind überwiegend in rechtsmedizinischen Zeitschriften publiziert, nachdem Betroffene in Folge der Selbststrangulation verstorben sind. Berichte über Menschen, die dieser sexuellen Praktik nachgehen und darüber berichten, finden sich kaum, noch selten…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Wendt, A Rohde (2005) Keine „ganz normale sexuelle Funktionsstörung“ – ein Fall von Asphyxiophilie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918112
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