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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Implizites Beziehungswissen und prozedurales Lernen in der Mutter-Kind-Therapie

T Fuchs, C Reck · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-918121

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Fuchs, C Reck
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Interaktionen in der frühen Kindheit werden wesentlich von der Fähigkeit der Eltern geprägt, sich durch sensibles, empathisches und angemessenes Verhalten auf die emotionale und kognitive Situation des Säuglings einzustellen. Papoušek und Papoušek (1987) haben diese Umgangsformen von Eltern mit ihren Babys als „intuitive Kompetenzen“ („intuitive parenting“) bezeichnet. Intuitive Kompetenzen sind nach Auffassung…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Fuchs, C Reck (2005) Implizites Beziehungswissen und prozedurales Lernen in der Mutter-Kind-Therapie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-918121

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