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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Unabsichtliche Strahlenexposition in der Schwangerschaft durch nuklearmedizinische Diagnostik

D. Moka · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 04/2005 · S. 236-239

DOI 10.1055/s-2005-918199

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Moka
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 236-239

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Gabe von Radiopharmaka in der Schwangerschaft ist aufgrund fehlender vitaler Indikationen kontraindiziert. Sollte es jedoch im Rahmen einer nuklearmedizinischen Diagnostik doch einmal zu einer pränatalen Strahlenexposition kommen, so sind glücklicherweise in der Regel keine Langzeitfolgen zu erwarten. Strahlenschäden in der Präimplantationsphase führen zu einem Frühabort - sollten danach jedoch d…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Moka (2005) Unabsichtliche Strahlenexposition in der Schwangerschaft durch nuklearmedizinische Diagnostik. Der Nuklearmediziner, 28 (04), 236-239. https://doi.org/10.1055/s-2005-918199

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