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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition

P. R. Grahmann, M. Brauer, L. Hüter, H. Sayer, R. Neumann, R. K. Braun · Pneumologie · Ausgabe 11/2005 · S. 763-769

DOI 10.1055/s-2005-919069

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. R. Grahmann, M. Brauer, L. Hüter, H. Sayer, R. Neumann, R. K. Braun
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 763-769

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine pulmonale Fibrose kann als späte Folge einer erfolgreichen Chemotherapie mit und ohne Strahlentherapie relevant werden (besonders nach Bleomycin). Neben der bekannten frühen Bleomycin-assoziierten Pneumonitis mit Fibroseinduktion, sollten auch mehr als 5 Jahre nach erfolgreicher Chemotherapie Sauerstoffgaben sorgfältig abgewogen und zuvor mit einer erweiterten Lungenfunktion, mit Spiroergometrie…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. R. Grahmann, M. Brauer, L. Hüter, H. Sayer, R. Neumann, R. K. Braun (2005) Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition. Pneumologie, 59 (11), 763-769. https://doi.org/10.1055/s-2005-919069

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