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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Zur Stabilität des „Amokläufer”-Syndroms

L. Adler, D. Marx, H. Apel, M. Wolfersdorf, G. Hajak · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2006 · S. 582-590

DOI 10.1055/s-2005-919092

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. Adler, D. Marx, H. Apel, M. Wolfersdorf, G. Hajak
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2006
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 582-590

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN: Amokläufe sind extrem seltene, aber auch gefährliche Taten, die lange Zeit nur kasuistisch untersucht wurden. Überprüft werden soll die Stabilität der soziodemografischen, kriminologischen und psychiatrischen Ergebnisse einer weltweit ersten epidemiologischen Studie an Amokläufen der Dekade 1980 - 1989 anhand der Dekade 1991 - 2000 in Deutschland. METHODE: Zur Fallidentifikation nutzten wir…

Zitieren

Zitierempfehlung

L. Adler, D. Marx, H. Apel, M. Wolfersdorf, G. Hajak (2006) Zur Stabilität des „Amokläufer”-Syndroms. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 74 (10), 582-590. https://doi.org/10.1055/s-2005-919092

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