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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847): Das Rätsel seines frühen Todes

S. Schmideler, O. Somburg, H. Steinberg, T. Splett · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2006 · S. 522-527

DOI 10.1055/s-2005-919100

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Schmideler, O. Somburg, H. Steinberg, T. Splett
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 522-527

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der ungewöhnlich frühe Tod des Komponisten und Leipziger Gewandhauskapellmeisters Felix Mendelssohn Bartholdy mit kaum 38 Jahren hat seit jeher viele Rätsel aufgegeben. Nach drei, von den zeitgenössischen Ärzten als „Nervenschlag” diagnostizierten Ereignissen war Mendelssohn am 4. November 1847 plötzlich verstorben. Der Aufsatz präsentiert nach einer kurzen Einführung in die Pathografie Mendelssohns…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Schmideler, O. Somburg, H. Steinberg, T. Splett (2006) Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847): Das Rätsel seines frühen Todes. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 74 (09), 522-527. https://doi.org/10.1055/s-2005-919100

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