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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Huntington'sche Krankheit: Variabilität isometrischer Greifkräfte als Surrogate Marker für klinischen Studien

R Reilmann, F Kirsten, P Saemann, S Bohlen, J Sommer, T Klopstock, A Bender, M Dose, A Weindl, D Auer, E.B Ringelstein · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919187

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Reilmann, F Kirsten, P Saemann, S Bohlen, J Sommer, T Klopstock, A Bender, M Dose, A Weindl, D Auer, E.B Ringelstein
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Neurodegeneration der Huntington'schen Krankheit (HK) führt zu einer Reihe von motorischen Defiziten. In Studien wurden diese bisher durch Skalen wie den UHDRS evaluiert. Objektivere und quantitative Methoden zum Staging der motorischen Symptome werden benötigt, um sensitiv und reliabel phänotypische Änderungen auch in kleineren Kollektiven zu erfassen. In früheren Arbeiten konnte gezeigt werden, das…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Reilmann, F Kirsten, P Saemann, S Bohlen, J Sommer, T Klopstock, A Bender, M Dose, A Weindl, D Auer, E.B Ringelstein (2005) Huntington'sche Krankheit: Variabilität isometrischer Greifkräfte als Surrogate Marker für klinischen Studien. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919187

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