CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Semantische und Phonologische Primingeffekte untersucht mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und repetitiver Transkranieller Magnetstimulation (rTMS)

D Hütter, I.G Meister, R Töpper, B Boroojerdi · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919207

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Hütter, I.G Meister, R Töpper, B Boroojerdi
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Begriff Priming bezeichnet den Teil des kortikalen Gedächtnisnetzwerkes, der nicht auf expliziten Abruf von Informationen spezialisiert ist, sondern auf implizite Informationen, die in der Vergangenheit erworben wurden und das zukünftige Erleben unbewusst beeinflussen. Auf Verhaltensebene äußert sich der Priming-Effekt in einer erleichterten Erkennung des Target-Items und somit in verkürzten Reaktionszeiten sowi…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Hütter, I.G Meister, R Töpper, B Boroojerdi (2005) Semantische und Phonologische Primingeffekte untersucht mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und repetitiver Transkranieller Magnetstimulation (rTMS). Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919207

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur