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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Gerinnungsdiagnostik I – was ist sinnvoll: D-Dimere in der Akutdiagnostik?

C.M Kosinski, E Stolz, A Thron, T Wessels, C Roettger · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919226

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC.M Kosinski, E Stolz, A Thron, T Wessels, C Roettger
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

CHVSTs sind eine wichtige jedoch seltene Differentialdiagnose bei Kopfschmerzpatienten. Zum definitiven Ausschluss sind häufig aufwendige bildgebende neuroradiologische Untersuchungen notwendig. Bei tiefen Beinvenenthrombose hat sich in einer ähnlichen diagnostischen Konstellation die Bestimmung von D-Dimeren zur Ausschlussdiagnostik bewährt. In einer eigenen prospektiven Multicenterstudie (1) wurde an 343 Patienten…

Zitieren

Zitierempfehlung

C.M Kosinski, E Stolz, A Thron, T Wessels, C Roettger (2005) Gerinnungsdiagnostik I – was ist sinnvoll: D-Dimere in der Akutdiagnostik?. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919226

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