CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Gerinnungsdiagnostik II – was ist sinnvoll: welche Thrombophiliediagnostik und wann?
DOI 10.1055/s-2005-919227
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Wessels, C Roettger, C.M Kosinski, E Stolz
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Gerinnungsstörungen prädisponieren zu Thrombosen und spielen ätiologisch eine große Rolle bei CHVST. Im Rahmen einer eigenen, multizentrischen Studie wurde bei 97 Patienten mit gesicherter CHVST ein ausführliches, standardisiertes Thrombophiliescreening durchgeführt. Hier konnten bei 41% der Patienten isolierte (30%) und kombinierte (10%) thrombophile Gerinnungsdefekte nachgewiesen werden. In einer laufenden Studie…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Wessels, C Roettger, C.M Kosinski, E Stolz (2005) Gerinnungsdiagnostik II – was ist sinnvoll: welche Thrombophiliediagnostik und wann?. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919227
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