CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Kontinuierliche Gabe von Rotigotin verhindert im Tiermodell das Auftreten von Dyskinesien
DOI 10.1055/s-2005-919313
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Lebsanft, D Scheller, W Schmidt
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Dyskinesien werden nach einer gegenwärtigen Hypothese durch die pulsatile Gabe dopaminerger Therapeutika hervorgerufen. Daher werden zunehmend therapeutische Strategien entwickelt, die ermöglichen, konstante Plasmaspiegel zu erhalten. Rotigotin ist ein neuer, nicht-ergolinischer D3/D2/D1-Dopaminagonist. Die Substanz wurde speziell für eine Pflasterapplikation entwickelt. Ziel dieser Untersuchung war e…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Lebsanft, D Scheller, W Schmidt (2005) Kontinuierliche Gabe von Rotigotin verhindert im Tiermodell das Auftreten von Dyskinesien. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919313
Mit CareLit weiterarbeiten