CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Worte machen einen Unterschied: diagnostische Wertigkeit des geschriebenen Satzes im „Mini Mental Status“

A Rösler, V Fickenscher, J Billino, W von Renteln-Kruse · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919357

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Rösler, V Fickenscher, J Billino, W von Renteln-Kruse
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der „Mini Mental Status“ (MMS) ist das am häufigsten zum Demenzscreening verwandte neuropsychologische Testverfahren. Die Gründe dafür liegen in der schnellen und einfachen Anwendbarkeit und der weiten Verbreitung des Verfahrens. Kritik am MMS bezieht sich auf die mangelnde Sensitivität, geringe Berücksichtigung von Gedächtnis- und zeitgebundenen Aufgaben sowie fehlende alters- und bildungsbezogenen Normwerte. Wünsc…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Rösler, V Fickenscher, J Billino, W von Renteln-Kruse (2005) Worte machen einen Unterschied: diagnostische Wertigkeit des geschriebenen Satzes im „Mini Mental Status“. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919357

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur