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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Risiko von Myelodysplastischen Syndromen (MDS) unter Langzeittherapie mit AZA bei Multipler Sklerose

T Ramczykowski, N Putzki, S Knipp, S Vago, H.C Diener, V Limmroth · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919396

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Ramczykowski, N Putzki, S Knipp, S Vago, H.C Diener, V Limmroth
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Azathioprin (AZA) ist ein häufig eingesetztes Immunsuppressivum bei Multipler Sklerose (MS). Die Wirksamkeit im Vergleich zu immunmodulatorischen Therapien wie Interferon Beta (IFNB) ist unklar. Konzepte für Kombinationstherapien aus AZA und IFNB wurden entwickelt. Ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung solider Tumoren unter hohen AZA Kumulativdosen (KD) ist wahrscheinlich. Beim MDS handelt es sich um eine seltene…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Ramczykowski, N Putzki, S Knipp, S Vago, H.C Diener, V Limmroth (2005) Risiko von Myelodysplastischen Syndromen (MDS) unter Langzeittherapie mit AZA bei Multipler Sklerose. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919396

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