CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Induktion der Chemokine IP-10 und MCP-1 in mononukleären Zellen durch Interferon-beta 1a und Modulation ihrer korrespondierenden Rezeptoren CXCR3 bzw. CCR2
DOI 10.1055/s-2005-919400
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Jung, A Sabelhaus, T Korn, T Magnus, J Voss, W Schrempf, G Becker
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei der Multiplen Sklerose (MS) spielen Chemokine immunpathogenetisch wahrscheinlich eine bedeutende Rolle während der Entstehung entzündlicher Läsionen im ZNS. Chemokine aktivieren Moleküle der Leukozyten-Endothel Interaktion und besitzen chemotaktische Potenz. Daneben haben einzelne Chemokine immunmodulatorische Effekte. Untersuchungen in Tiermodellen der MS wiesen auf eine innerhalb des redundanten Chemokinnetzwe…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Jung, A Sabelhaus, T Korn, T Magnus, J Voss, W Schrempf, G Becker (2005) Induktion der Chemokine IP-10 und MCP-1 in mononukleären Zellen durch Interferon-beta 1a und Modulation ihrer korrespondierenden Rezeptoren CXCR3 bzw. CCR2. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919400
Mit CareLit weiterarbeiten