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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Autoimmune Rippling Muscle Disease – Histologische Auffälligkeiten und Bindungsstudien

R.A Kley, E Rothenfußer-Korber, B Voss, M von Düring, W Schulte-Mattler, M Vorgerd · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919432

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR.A Kley, E Rothenfußer-Korber, B Voss, M von Düring, W Schulte-Mattler, M Vorgerd
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Rippling Muscle Disease (RMD) ist eine seltene Myopathie mit klinischen Zeichen erhöhter mechanischer Muskelerregbarkeit. Hierzu zählen Muskelwogen (Rippling), Wulstbildung der Muskulatur (Mounding) und Druck-induzierte rasche Muskelkontraktionen (PIRC). Bei den meisten RMD-Patienten lassen sich Mutationen im Caveolin-3-Gen (CAV3) auf Chromosom 3p25 nachweisen. In wenigen Fällen wurden erworbene Formen…

Zitieren

Zitierempfehlung

R.A Kley, E Rothenfußer-Korber, B Voss, M von Düring, W Schulte-Mattler, M Vorgerd (2005) Autoimmune Rippling Muscle Disease – Histologische Auffälligkeiten und Bindungsstudien. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919432

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