CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Anti-CMV-IgG korreliert mit TCR Vß spezifisch expandierten CD4+CD57+ T Zellen bei der autoimmunen Myasthenia gravis
DOI 10.1055/s-2005-919438
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ.E Bartholomäus, B Tackenberg, M Happel, A Hehenkamp, K Radsak, W.H Oertel, N Willcox, N Sommer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die erworbene Myasthenia gravis (MG) ist eine gut charakterisierte, durch Antikörper vermittelte Erkrankung, bei der T Zellen eine wesentliche pathogenetische Bedeutung haben. Das Prinzip des „molekularen mimikry“ ist hierbei eine der am häufigsten favorisierten Hypothesen für die Initiierung des autoimmunologischen Prozesses. Dennoch sind direkte humorale oder zelluläre Hinweise für „molekulares mimikry…
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J.E Bartholomäus, B Tackenberg, M Happel, A Hehenkamp, K Radsak, W.H Oertel, N Willcox, N Sommer (2005) Anti-CMV-IgG korreliert mit TCR Vß spezifisch expandierten CD4+CD57+ T Zellen bei der autoimmunen Myasthenia gravis. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919438
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