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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Sinusvenenthrombose bei Antithrombin III-Mangel – ist die Behandlung mit Heparin Therapie der Wahl?

A.M Schleyer, C.J Bux, E.H Oertle, D Schiess, B Widder · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919499

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA.M Schleyer, C.J Bux, E.H Oertle, D Schiess, B Widder
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Der heterozygote Antithrombin-(AT)-Mangel ist eine seltene vererbbare Gerinnungsstörung. Bei Patienten mit Sinusvenenthrombosen (SVT) wiederum ist diese Störung eine der seltensten. Sie führt ab etwa der dritten Dekade zu venösen Thrombosen, die häufig– wie oftmals bei Thrombophilien – erst durch Hinzutreten eines weiteren thrombogenen Faktors ausgelöst werden. Fallbericht: Wir berichten von einer 25-Jä…

Zitieren

Zitierempfehlung

A.M Schleyer, C.J Bux, E.H Oertle, D Schiess, B Widder (2005) Sinusvenenthrombose bei Antithrombin III-Mangel – ist die Behandlung mit Heparin Therapie der Wahl?. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919499

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