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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Brückenvenenthrombose als seltene Komplikation eines spontanen Liquorunterdrucksyndroms

M Nolden-Koch, F Shahshahani, M Fruth, K Papke, M Klein, F Brassel, W Nacimiento · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919502

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Nolden-Koch, F Shahshahani, M Fruth, K Papke, M Klein, F Brassel, W Nacimiento
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Während Liquorunterdrucksyndrome nach Lumbalpunktionen eine häufige Begleiterscheinung darstellen, handelt es sich beim sog. idiopathischen Liquorunterdrucksyndrom um ein seltenes Krankheitsbild. Klinisch wegweisend sind streng lageabhängige Kopfschmerzen. Während die Ausbildung von Hygromen als mögliche Komplikation häufiger beobachtet wird, stellen Sinus- oder Hirnvenenthrombosen eine seltenere Komplikation dar, d…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Nolden-Koch, F Shahshahani, M Fruth, K Papke, M Klein, F Brassel, W Nacimiento (2005) Brückenvenenthrombose als seltene Komplikation eines spontanen Liquorunterdrucksyndroms. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919502

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