CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Zusammenhang zwischen magnetenzephalographischen Quellenlokalisationen epileptiformer Aktivität und epilepsiechirurgischen Resektionsvolumen
DOI 10.1055/s-2005-919558
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM.J.M Fischer, G Scheler, H Stefan
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Magnetenzephalographie (MEG) wird in einigen epilepsie-chirurgischen Zentren diagnostisch eingesetzt. Wie in der Elektroencephalographie kann epileptogene Aktivität detektiert und deren Quelle berechnet werden. Bisher wurde die Bedeutung dieser Verfahren für die Epilepsiechirurgie nur mit der Genauigkeit der Lokalisation artifizieller Dipole mit implantierten Elektroden gerechtfertigt. In dieser ret…
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Zitierempfehlung
M.J.M Fischer, G Scheler, H Stefan (2005) Zusammenhang zwischen magnetenzephalographischen Quellenlokalisationen epileptiformer Aktivität und epilepsiechirurgischen Resektionsvolumen. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919558
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