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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Stimulus- und Kontextfaktoren beim „direct matching“ von Fingerbewegungen

M Jonas, R Lange, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, A Schnitzler, H Siebner, A Münchau · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919581

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Jonas, R Lange, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, A Schnitzler, H Siebner, A Münchau
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Eine Reihe von neurophysiologischen Studien weisen darauf hin, dass bei der Imitation elementarer menschlicher Bewegungen die beobachtete Handlung direkt mit ihrer internen motorischen Repräsentation abgeglichen wird. Die neuronale Basis dieses „direct matching“-Mechanismus sollen inferior frontale, posterior parietale und superior temporale kortikale Hirnareale in ihrer Funktion als Teile des menschlic…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Jonas, R Lange, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, A Schnitzler, H Siebner, A Münchau (2005) Stimulus- und Kontextfaktoren beim „direct matching“ von Fingerbewegungen. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919581

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