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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Der klinische Phänotyp bei familiärer Multipler Sklerose

C Korsukewitz, B Tackenberg, S Schock, B von Hagen, A Hehenkamp, B Ostermann, W.H Oertel, B Hemmer, N Sommer · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919588

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Korsukewitz, B Tackenberg, S Schock, B von Hagen, A Hehenkamp, B Ostermann, W.H Oertel, B Hemmer, N Sommer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Multiple Sklerose (MS) ist durch eine große klinische Heterogenität geprägt. In etwa 10–15% der Fälle ist die Erkrankung familiär gehäuft, wobei für Deutschland bislang keine populationsbasierten Daten vorliegen. Für die genetisch bedingten Einflüsse auf die MS-Pathogenese ist die Datenlage bislang noch unzureichend. Ziel dieser Arbeit ist die phänotypische Charakterisierung der familiären MS mit dem Zie…

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C Korsukewitz, B Tackenberg, S Schock, B von Hagen, A Hehenkamp, B Ostermann, W.H Oertel, B Hemmer, N Sommer (2005) Der klinische Phänotyp bei familiärer Multipler Sklerose. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919588

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