CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die zisternale Magnetstimulation und Neurographie des N. fazialis in der Differentialdiagnose der peripheren Fazialisparese ist hoch sensitiv, aber nicht spezifisch

S Linder, D.A Nowak, H Topka · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919614

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Linder, D.A Nowak, H Topka
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Aufgrund früherer Untersuchungen wird angenommen, dass ein isolierter Leitungsblock des N. fazialis nach zisternaler Stimulation im Canalis nervi fazialis mittels transkranieller magnetischer Stimulation (TMS) in den ersten drei Tagen nach Auftreten einer peripheren Fazialisparese pathognomonisch für eine idiopathische Genese sein könnte. Bei 65 Patienten mit idiopathischer Fazialisparese, 5 Patienten mit Zoster oti…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Linder, D.A Nowak, H Topka (2005) Die zisternale Magnetstimulation und Neurographie des N. fazialis in der Differentialdiagnose der peripheren Fazialisparese ist hoch sensitiv, aber nicht spezifisch. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919614

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur