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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Gabapentin hat keinen signifikanten positiven Effekt in der Behandlung des Burning-Mouth-Syndroms: Ergebnisse einer offenen Pilotstudie

J.G Heckmann, S.M Heckmann, A Ungeheuer, T Hummel, B Neundörfer · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919665

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ.G Heckmann, S.M Heckmann, A Ungeheuer, T Hummel, B Neundörfer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Das Burning-Mouth-Syndrom (BMS) ist durch einen Dauerbrennschmerz im Bereich der Mundhöhle charakterisiert. Pathopysiologisch wurden Störungen im Bereich der sensiblen Innervation und der Durchblutungsregulation festgestellt. Das Ziel der Studie war es, den therapeutischen Effekt einer Behandlung mit Gabapentin zu untersuchen. Patienten und Methodik: Fünfzehn Patienten mit idiopathischem BMS (13 Frauen,…

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J.G Heckmann, S.M Heckmann, A Ungeheuer, T Hummel, B Neundörfer (2005) Gabapentin hat keinen signifikanten positiven Effekt in der Behandlung des Burning-Mouth-Syndroms: Ergebnisse einer offenen Pilotstudie. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919665

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