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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Zyklusabhängiges Risiko einer paradoxen arteriellen zerebralen Embolie – eine einfachblinde transkranielle Dopplersonographieuntersuchung

S Klien, M Spiegel, K Engelhardt, C Schmidauer, H Ulmer, M Diepers, T Mutzbauer, E Schmutzhard · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2005

DOI 10.1055/s-2005-919674

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Klien, M Spiegel, K Engelhardt, C Schmidauer, H Ulmer, M Diepers, T Mutzbauer, E Schmutzhard
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rationale: Die Menstruation gilt als Risikofaktor der zerebralen Dekompressionskrankheit (DCSII) bei Taucherinnen. Unter der Annahme, dass diesem Phänomen eine paradoxe arterielle Embolie via Rechts-Links-Shunt (RLS) zugrunde liegt, wurde in dieser Studie ein Zusammenhang zwischen hormonellen Schwankungen im Rahmen des Zyklus und der Detektierbarkeit eines RLS postuliert. Eine vermehrte Nachweisbarkeit des RLS am Ta…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Klien, M Spiegel, K Engelhardt, C Schmidauer, H Ulmer, M Diepers, T Mutzbauer, E Schmutzhard (2005) Zyklusabhängiges Risiko einer paradoxen arteriellen zerebralen Embolie – eine einfachblinde transkranielle Dopplersonographieuntersuchung. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919674

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