CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Transkranielle Perfusionssonographie mit niedrigem versus hohem mechanischen Index
DOI 10.1055/s-2005-919687
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Schlachetzki, J Valakiene, H Koch, R Knorr, S Hornen, B Ziemus, U Bogdahn, J.U Harrer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die transkranielle Ultraschalldiagnostik einschließlich der Perfusionssonographie nutzt eine hohe Sendeleistung – angegeben als mechanischer Index (MI) – um die Abschwächung der Ultraschallenergie durch die Kalotte zu kompensieren. Ein niedriger MI minimiert die Destruktion von Ultraschallkontrastmitteln (US-KM) und könnte somit eine höhere zeitliche Auflösung erlauben, wenn US-KM und Ultraschallsequenzen sensitiv g…
Zitieren
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F Schlachetzki, J Valakiene, H Koch, R Knorr, S Hornen, B Ziemus, U Bogdahn, J.U Harrer (2005) Transkranielle Perfusionssonographie mit niedrigem versus hohem mechanischen Index. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-2005-919687
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