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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Therapieversagen der Therapie mit Zinksalzen und Überwachungsstrategien bei Morbus Wilson

D Huster, HJ Kühn, P Günther, J Mössner, K Caca · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 04/2006

DOI 10.1055/s-2005-920057

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Huster, HJ Kühn, P Günther, J Mössner, K Caca
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Morbus Wilson ist charakterisiert durch hepatische und neuronale Kupferakkumulation und -toxizität. Zinksalze stellen eine etablierte, sichere und gut tolerierte medikamentöse Behandlungsform der Erkrankung dar. Wirkprinzip ist die Metallothioneininduktion in Enterozyten und somit die Inhibition der enteralen Kupferabsorption. Außer mangelnder Therapiecompliance wurde bisher noch nicht über ein Therapieversagen…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Huster, HJ Kühn, P Günther, J Mössner, K Caca (2006) Therapieversagen der Therapie mit Zinksalzen und Überwachungsstrategien bei Morbus Wilson. Zeitschrift für Gastroenterologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2005-920057

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