CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Bedeutung von Polymorphismen des Mannose-bindenden Lektins (MBL2) für Entwicklung und Progression chronischer Lebererkrankungen
DOI 10.1055/s-2005-920076
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Halangk, H Witt, A Hachfeld, G Puhl, T Müller, V Weich, A Bergk, R Nickel, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, T Berg
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Mannose-bindende Lektin (MBL2) vermittelt über Bindung an bakterielle und virale Strukturen Funktionen wie Opsonierung und Komplement-Aktivierung. Die MBL-Konzentration wird durch Polymorphismen im Exon 1 (B, C, D), im Promoter (H/L, X/Y) und in der 5’UTR (P/Q) bestimmt. Bei Individuen, die MBL2 Exon 1 Polymorphismen tragen, ist die MBL-Konzentration deutlich vermindert. Assoziationen von MBL2 Polymo…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Halangk, H Witt, A Hachfeld, G Puhl, T Müller, V Weich, A Bergk, R Nickel, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, T Berg (2006) Bedeutung von Polymorphismen des Mannose-bindenden Lektins (MBL2) für Entwicklung und Progression chronischer Lebererkrankungen. Zeitschrift für Gastroenterologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2005-920076
Mit CareLit weiterarbeiten